Hannover leuchtet

Von Mittwoch bis Sonntag bietet sich ein interessantes Thema für einen Fotowalk: „Hannover leuchtet“ und zwar täglich von 17.30 bis 23.00 Uhr (14.11. bis 18.11.2018). Ähnliche Aktionen waren Seelewaschen am Neuen Rathaus (2013) sowie Illumination Farbdepesche am Landesmuseum (2014).

Leuchtender Bulli

Leuchtender Bulli

Ich starte an der Basilika St. Clemens. Ich habe zwar meinen Fotorucksack dabei, doch um beweglich zu bleiben, nehme ich später nur mein Weitwinkel und das Stativ für die weitere Tour mit. So entstehen sämtliche Aufnahmen mit dem Walimex pro 14 mm (Kleinbild).

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Photowalk: 50 mm — mit dem Klassiker unterwegs.

Bei dem Fotowalk lautete das Motto „50 mm“, also alle Bilder des Fotowalks werden mit 50 mm bzw. dem Bildwinkeläquivalent ca. 35 mm (APS C) bzw. 25 mm (MFT) aufgenommen. Das heißt, der Bildausschnitt wird nicht durch einen Dreh am Zoomring bestimmt, sondern „by turnschuh„.

Rosen, Tulpen, Nelken...

Rosen, Tulpen, Nelken…

Mit einer festen Brennweite zu arbeiten übt fotografisches Sehen, auch bei alten Hasen. Ich bin mit meinem „plastic fantastic“ 50 mm/f 1,8 an Vollformat unterwegs. Wenn ich bewußt ein lichtstarkes Objektiv auswähle, blende ich auch nicht ab — und freue mich, daß man Tiefen(un)schärfe wieder sieht.

Hier ist die Ausbeute:

Fotowalk: Die Lehrter Bilderbox geht in die Pilze

Im Jahr 2017 war es nach ‚Wir gehen filtern‘ und ‚Lehrte durch die Fotolinse‘ der dritte Fotowalk: ‚Die Lehrter Bilderbox geht in die Pilze‘. Am 17. September trafen sich die Mitglieder der Bilderbox am Iltener Holz, um mit Kamera, Beanbag, LED-Lampen sowie unterholztauglichem Schuhwerk essbaren und giftigen Pilzen im Wald nachzuspüren. Was zunächst als ein eher trüber Sonntagmorgen begann, wurde bald sonniger, so dass sich die Lichtverhältnisse für Nahaufnahmen verbesserten. Wenn wir essbare Pilze entdeckt haben sollten, konnten wir sie jedoch nicht erkennen (mit Ausnahme einer einzigen Marone), aber für Fotografen zählt ja auch etwas anderes. Die unterschiedlichsten Pilzformen, Farben und Größen (die kleinsten hatten eine Höhe von weniger als 5 mm) und andere interessante Waldmotive haben wir auf Datenträger gesammelt und mit nach Hause genommen. Nach etwa drei Stunden tollen, konzentrierten Fotografierens, Erholung unter einem noch spätsommerlich dichten Blätterdach und entspannten Gesprächen sind wir sehr zufrieden mittags aus dem Wald herausgekommen und waren uns einig: Das hätte gern länger dauern dürfen!