Aufgabe: Postkasten

Ich glaub‘ ich steh‘ im Wald.

Neue Challenge für „Mach mein Foto“. Auf „vielfachen“ Wunsch stelle ich die nächste Aufgabe. Viel Erfolg.

Für die Lösung der Aufgabe muss man allerdings die Kernstadt verlassen. So lernt aber auch das Umland gut kennen. Motorisierte oder mit Fahrrad ausgestattete Fotografen sind hier etwas im Vorteil

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Stefan Schmalfeldt

Stefan Schmalfeldt

Nachfolgend möchte ich ein bisschen über mich und meine Berührungspunkte mit der Fotografie erzählen. Ich bin Stefan Schmalfeldt, Jahrgang 1968, verheiratet und Vater einer Tochter sowie eines Sohnes. Zur Familie gehören noch 3 Eurasierhunde und 4 Katzen. Nach gut 23 Jahren leben in der Großstadt zog es mich Anfang der 90er auf das Land in die Region Hannover, wo wir dann Ende der 90er in Arpke sesshaft wurden. In dem Lehrter Ortsteil, dem schönen Dörfchen Arpke wohnen wir immer noch. Geboren und aufgewachsen bin ich in der Landeshauptstadt Hannover, genauer gesagt in der Südstadt. Erstmals so ernsthaft mit der Fotografie kam ich Mitte der 80er Jahre in Berührung. Nach diversen Schnappschusskameras in der Jugend legte ich mir dann glaube ich 1986 eine Spiegelreflexkamera Minolta X-700 zu. Über die weiteren Jahre baute ich das Zubehör mit Weitwinkel- und Teleobjektiv, Konverter, Motor sowie einem Metz Stabblitz aus. Das Equipment begleitete mich auf den diversen Reisen in Deutschland, Europa und auch in der Welt. In dieser Zeit beschäftigte ich mich auch mit der Fotografie mit Dia- und Rollfilm sowie der selbständigen Entwicklung von Schwarz-Weiß-Fotos. Die Kamera und das Zubehör sind zwar in die Jahre gekommen, aber ich besitze sie immer noch. Das digitale Zeitalter betrat ich dann Anfang 2000 mit dem Kauf der Olympus Camedia C- 4000. Über die darauffolgenden Jahre verlor ich mehr das Interesse für die Hobbyfotografie, bevor ich vor gut 2 Jahren den Wiedereinstieg mit dem Kauf der DSLR-Digitalkamera Sony α58 wagte. Und wie ich feststellen muss, war es der richtige Schritt. Mittlerweile entwickelt es sich immer mehr zu einer echten Leidenschaft und das nicht nur mit dem „Beitritt“ zur Lehrter Bilderbox im Jahr 2015. Gerade die regelmäßigen Treffen in der Lehrter Gruppe sowie die Walks empfinde ich für mich als Anfänger als Bereicherung zur eigenen Weiterentwicklung. Ich habe mittlerweile durch die Fotografie viele nette und hilfsbereite Menschen kennen und schätzen gelernt. Inzwischen teile ich gerne meine fotografische Sicht der Dinge über soziale Netzwerke wie Facebook und Instagram oder über meine Webseite.

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