Hannover: Night of Light.

Mir ist es immer ein Rätsel, wie man wochenlang Veranstaltungen vorbereiten kann, und dann keine Werbung dafür macht. Von der „Night of Light“ in Hannover (und weltweit?) habe ich gestern Abend leider nur zufällig auf der Heimfahrt etwas mitbekommen. Hier: Das Congreß Centrum Hannover. Zum Glück habe ich meine Lumix dabei und mache ein paar Schnappschüsse: Aufnahme mit 25 mm MFT (50 mm KB), 1/8 s aufgestützt bei 3.200 ISO.

HCC Night of Light

Night of Light am HCC|Hannover

Blitzgeräte: Yongnuo YN560 III vs. Andoer AD560 IV

Die Blitzgeräte Yongnuo YN560 III und Andoer AD560 IV sehen sich zum Verwechseln ähnlich. Kann man mit dem halb so teuren Gerät ein Schnäppchen machen? Die Frage stelle ich vor einigen Monaten in meinem Blog, jetzt gehe ich der Frage in meinem Video nach. Nach einem guten ersten Eindruck ist das Ergebnis allerdings eindeutig…

Blitzgeräte: Yongnuo YN560 III vs. Andoer AD560 IV.
(Youtube)

Genannte Blitzgeräte und Zubehör: Yongnuo YN-560 III Blitzgerät, deutsche Anleitung via „www.Fotichaestli.ch“ oder Bedienungsanleitung24, Yongnuo RF603II Blitz-/Funkauslöser, Yongnuo YN560-TX Wireless Flash Controller, Andoer AD560 IV 2.4G Wireless Universal Slave Blitzlicht sowie Brother P-Touch Beschriftungsgerät (Links zum Amazon sind sog. Affiliatelinks).

Sturm im Wasserglas

Gerade habe ich wieder ein Projekt von meiner nie enden wollenden „müßte man“-Liste abgearbeitet. Diesmal zum Thema „Highspeed„.

Sturm im Weinglas

Sturm im Weinglas (blaue Stunde)

Obwohl ich als Fotojournalist kein Freund von Blitzlichtgeräten bin — „auf der Straße“ zerstören sie meist die Lichtstimmung — habe ich das Potential bei „Studio“-Aufnahmen entdeckt („Studio“ ist im Sommer nicht selten einfach die Terrasse).

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Neues Monatsthema: Makrofotografie.

Nach dem leckeren Grünkohlessen vergangene Woche hatten wir heute unseren letzte Klubabend in diesem Jahr. Nachdem wir uns alle sehr über das vorherige Thema „Rotlicht“ gefreut haben, wurde gleich das nächste für Dezember/Januar festgelegt: „Makro„.

Kein Makro-Objektiv zur Hand? Macht nichts, dann guck dir mal meinen kleinen Ratgeber als PDF zum Download oder mein Video an, wo ich alles im Überblick erkläre (aus meinen Artikel „Makrofotografie ohne Makroobjektiv„). — Viel Spaß dabei!

Makrofotografie — 3 einfache Wege ohne Makroobjektiv. [Video-Tutorial] (Youtube)

Hannover leuchtet

Von Mittwoch bis Sonntag bietet sich ein interessantes Thema für einen Fotowalk: „Hannover leuchtet“ und zwar täglich von 17.30 bis 23.00 Uhr (14.11. bis 18.11.2018). Ähnliche Aktionen waren Seelewaschen am Neuen Rathaus (2013) sowie Illumination Farbdepesche am Landesmuseum (2014).

Leuchtender Bulli

Leuchtender Bulli

Ich starte an der Basilika St. Clemens. Ich habe zwar meinen Fotorucksack dabei, doch um beweglich zu bleiben, nehme ich später nur mein Weitwinkel und das Stativ für die weitere Tour mit. So entstehen sämtliche Aufnahmen mit dem Walimex pro 14 mm (Kleinbild).

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Ich hab‘ jetzt Lightroom 8

Kaum habe ich nach einer gewissen Reifezeit mein Buch zum Workflow auf Version 7 aktualisiert, haut uns Adobe den nächsten großen Download um die Ohren. Je nachdem, wie man die Notation interpretiert, ist es sogar ein Upgrade, denn die Version heißt jetzt Oktober 2018 bzw. Lightroom 8 (mit „Camera Raw 11.0“).

Lightroom Upgrade 8

Jetzt gibt’s offiziell Lightroom 8.

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Malen mit Licht

Was für ein Tag! Bei Bombenwetter bis 24 Grad und strahlendem Sonnenschein erst mit dem Sohnemann im Tiergarten und am Abend im Georgengarten einen Light-Painting-Workshop gemacht — malen mit Licht wörtlich genommen. Noch nie habe ich beim Sichten der Bilder in Lightroom so oft 4 Sterne gegeben und überlegt, ob ich — trotz gegenteiliger eiserner Regel — nicht noch vor der Bearbeitung auf 5 gehe.

Spirograf Leibniz

Spirograf mit Leibniz.

Das liegt einerseits daran, daß es ein tolles Motiv ist, andererseits nach kleinen Startschwierigkeiten die Bilder auch „out of camera“ schon super geworden sind (technische Daten: 14 mm | Blende 5,6 | 22 Sekunden | ISO 100/21 DIN — keine automatischen Bildverbesserungsfunktionen on location, jeweils Kleinbildformat). Dazu nochmals herzlichen Dank an Karl-Heinz M., der das notwendige Material angeschleppt und mit vollem körperlichen Einsatz unermüdlich in Szene gesetzt hat!

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Meine sieben Sachen: Schwarzweißfoto-Challenge.

Normalerweise beteilige ich mich nicht an Kettenbriefen auf Facebook , aber bei der Schwarzweißfoto-Challenge mache ich eine Ausnahme, weil mir das Thema gefällt und ich gleichzeitig ein paar Leute motivieren möchte, die Kamera hervorzuholen. Das Thema:

Sieben Tage, sieben Schwarz-Weiß-Fotos aus meinem Alltag. Keine Leute, keine Erklärungen. Und jeden Tag einen Freund herausfordern.

Gleichzeitig erweitere ich für mich die Kriterien um quadratisch im Mittelformatlook, um am Ende einen gewissen Serienzusammenhalt zu haben. Anbei meine sieben Sachen.

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Mach mein Foto, Aufgabe: Kirschblüte

Der Frühling hat den Schalter umgelegt, alles blüht aus Leibeskräften. Jetzt schnell runter vom Sofa und die „Blühkirsche“ für Mach mein Foto in Szene setzen!

Blühkirsche
Blühkirsche in voller Pracht im alten Dorf (Lehrte).

Tipp: Im alten Dorf an einer Erhebung die an eine Bauart oder einen alten Rocker erinnert. – Außerhalb von Lehrte: Hiroshima Gedenkhain.

Lehrter Bilderbox: Gut Licht mit Workshop zu Lightroom. [Update]

Obwohl eine moderne Digitalkamera vieles vereinfacht, erreichst du das letzte Quentchen an Qualität und Bildgestaltung nur durch eine Bearbeitung in der digitalen Dunkelkammer — das war auch zu analogen Zeiten schon so. Aus der Vielzahl solcher Programme hebt sich Lightroom ab: Es ist auf die Bearbeitung speziell von Fotos abgestimmt (insbesondere sog. RAWs), verwaltet „nebenbei“ noch dein Archiv und hat ein etwas spezielles Bedienkonzept, das durchgehend non-destruktiv ist. View More

Fototagebuch als Fotoprojekt

Die Idee mit einem Fototagebuch ist nicht neu und wird immer Mal wieder vorgestellt. Ich selbst habe meine Kamera fast täglich in der Hand und veröffentliche seit Jahren (fast) wöchentlich ein vorzeigbares Foto auf meiner Projekthomepage 52pics — dabei muß man Tagebuch nicht wörtlich nehmen, aber regelmäßig und in nicht allzu großen Abständen solltest du dich schon drum kümmern.

Fotografieren lernen mit Fototagebuch.

Nicht selten hört man allerdings die Ausrede, „ich weiß nicht, was ich knipsen fotografieren soll“. Da bietet sich gerade ein passabler Einstieg über die Videoreihe von Stephan Wiesner, der wöchentlich ein Thema vorstellt und dich ermutigt am Ball zu bleiben. Wenn du aktuell mitmachst, kannst du von der „Community“ profitieren, wenn du später dazu stößt, sollte es keine Ausrede sein auf dem Sofa zu bleiben.