Die Geschichte hinter dem „Monatsbild“

Wie schön! Ich hatte nun auch mal Glück und so durfte ich das Monatsthema „Staub“ bestimmen. Die Bildidee war klar, es sollte ein Mähdrescher im Abendlicht sein. Doch bevor ich mich auf Motivsuche machen konnte ging es erstmal in den Urlaub. Einen Tag vor dem nächsten Treffen ist es mir dann wieder eingefallen… das Foto fehlt noch! Also die Kamera eingepackt und los in die Feldmarkt- aber die Landwirte hatten die Felder schon abgeräumt! Na dann… Plan B! In der Lehrter Feldmarkt suchten wir uns einen schönen geschotterten Platz – dieser war mir schon ein paar mal aufgefallen. Leider hatte die Nacht den Tag schon um die Ecke gebracht und so war es dann auch schon ziemlich finster. Egal, dann halt Staub mit Lichtspuren. Als erstes eine grobe Lage gepeilt, Stativ aufgebaut, meine Tochter hinter die Kamera gestellt und erste Einweisungen gegeben: Also, wenn ich hupe- dann drückst du bitte den Auslöser… gesagt getan, es ging los! Ich den 27 jähre alten Audi (den mit der guten Rentnerglückausstattung) bis an die Grenze im zweiten Gang beschleunigt (es tat schon ein wenig in der lieben Seele weh), leicht eingelenkt und dann die Handbremse bis zum Anschlag gezogen- so wie „Burt“ Reynolds im Film „Ein ausgekochtes Schlitzohr“. Danach angehalten und zu Kind- und Kamera gelaufen. Die kleine Stand mit offenen Mund in einer sich gerade legenden Staubwolke- sowas hatte sie halt noch nicht live gesehen und schon garnicht von ihrem Papa. Na? Alles drauf? Für das erste Foto ganz in Ordnung… nur zu wenig Staub. Es folgten noch ein paar Versuche mit anderen Kameraeinstellungen bis wir ein schönes Foto hatten. Zufrieden und mit einem ziemlich eingestaubten Auto ging es dann noch zu einem amerikanischen Schnellrestaurant- dies war der Preis für meine kleine Fotografin.

Unsere ersten Postkarten sind fertig! Pünktlich zum beginn der Ausstellung „Kunst im Schaufenster“, wo wir in der Volksbank Lehrte ausstellen werden, sind unsere ersten Postkarten fertig geworden. Bis zum Ausstellungsbeginn am 29.09.2019 werden wir hier die Karten nach und nach zeigen.

Fotografieren mit Freunden! 

Hast Du Interesse an der Fotografie oder bist Du Hobbyfotograf und Schnappschüsse allein reichen Dir nicht mehr aus? 

Dann komm zu uns und werde Teil der Lehrter Bilderbox. 

Wir lernen mit- und voneinander und holen Dich da ab, wo Du mit Deinem Wissen stehst. Wir vermitteln Dir Grundlagen der Fotografie, des Bildaufbaus und der Kameratechnik. Wir unternehmen gemeinsame Fototouren, fertigen thematische Fotoarbeiten an und initiieren ab- und an eigene Ausstellungen. 

Dabei gehen wir auf die Wünsche unserer Mitglieder ein und kombinieren ausgewogen Praxis und Theorie miteinander. Und auch Du kannst Dich in unsere Gemeinschaft einbringen! 

Haben wir Dein Interesse geweckt? 

Dann besuche uns doch an einem unserer regelmäßigen Treffen!
Du findest uns immer am 2. Freitag eines Monats im Vereinsheim PSV Rot-Gold Lehrte e.V., Hohenhorstweg 2, 31275 Lehrte. 

Wir freuen uns auf Dich! 

Mache mein Foto | Aufgabe: Autobahn.

Wenn die A2 an Lehrte vorbeiführt, muß sich jeder Autofahrer Zeit nehmen, irgendwas ist ja immer…

Auf der Autobahn 2.
Auf der Autobahn 2.

Mache ein Foto mit vielen Autos, in möglichst vielen Farben (hier von der Fußgängerbrücke am Hohnhorstsee).

Mach mein Foto, Aufgabe: Kirschblüte

Der Frühling hat den Schalter umgelegt, alles blüht aus Leibeskräften. Jetzt schnell runter vom Sofa und die „Blühkirsche“ für Mach mein Foto in Szene setzen!

Blühkirsche
Blühkirsche in voller Pracht im alten Dorf (Lehrte).

Tipp: Im alten Dorf an einer Erhebung die an eine Bauart oder einen alten Rocker erinnert. – Außerhalb von Lehrte: Hiroshima Gedenkhain.

Photowalk: 50 mm — mit dem Klassiker unterwegs.

Bei dem Fotowalk lautete das Motto „50 mm“, also alle Bilder des Fotowalks werden mit 50 mm bzw. dem Bildwinkeläquivalent ca. 35 mm (APS C) bzw. 25 mm (MFT) aufgenommen. Das heißt, der Bildausschnitt wird nicht durch einen Dreh am Zoomring bestimmt, sondern „by turnschuh„.

Rosen, Tulpen, Nelken...

Rosen, Tulpen, Nelken…

Mit einer festen Brennweite zu arbeiten übt fotografisches Sehen, auch bei alten Hasen. Ich bin mit meinem „plastic fantastic“ 50 mm/f 1,8 an Vollformat unterwegs. Wenn ich bewußt ein lichtstarkes Objektiv auswähle, blende ich auch nicht ab — und freue mich, daß man Tiefen(un)schärfe wieder sieht.

Hier ist die Ausbeute: